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Ekzematische Hautausschläge

12.05.2019

Ekzem stellt den medizinischen Oberbegriff für juckende, entzündete und oft schuppige Hautzustände dar, deren ursächliche Entstehungsgründe unterschiedlicher Genese sind (toxisch, allergisch, atopisch, Austrocknung, Alter, Umwelteinflüsse wie Bestrahlung).

Das akute atopische Ekzem ist eine Hauterkrankung, die klinisch durch entzündete, teils nässende und/oder aufgekratzte Hautveränderungen gekennzeichnet ist. Im chronischen Stadium des atopischen Ekzems ist die Haut trocken und lichenifiziert (Vergröberung der Oberhautfelderung mit Kutisverbreiterung).

In der Ganzheitsmedizin setzt man Hauteffloreszenzen oft in den engen Zusammenhang mit ungenügenden inneren Entgiftungsvorgängen. Der Organismus vermag aus Überforderung seiner Aufbereitungsorgane (Leber, Nieren) die im Körper anfallenden Giftstoffe nicht hinreichend zu neutralisieren und auszuscheiden. Darum ist es sinnvoll, die unzureichenden Auscheidungsmechanismen breit abgestützt anzuregen, in erster Linie mit einer innerlichen Therapie. Eine zusätzliche lokale Behandlung kann die systemische Therapie ergänzen.

 

 

Andrea Rytz, Wissenschaft

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