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Pekana - dürfen Naturheilmittel hochmodern sein?

Produkte Pekana

Dürfen Naturheilmittel hochmodern sein? Natürlich! Die Pekana Spagyrik wurde bereits 1991 in das 1. Homöopathische Arzneibuch Deutschlands übernommen und 1995 im Rahmen des Innovationspreises des Landes Baden-Württemberg für beispielhafte Leistungen ausgezeichnet. Die wegweisende Gewinnung des Mineralienanteils der Pflanze über Veraschung und der Verzicht auf die Destillation führt bei den Heilmitteln von Pekana zur optimalen Erhaltung der wertvollen Vitalstoffe

Gesundheit und Krankheit ganzheitlich betrachten – das war von Beginn an die Vision von Pekana. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel einzuleiten und die ganzheitliche Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit als selbstverständlichen Teil der abendländischen Medizin zu positionieren" Damit schlägt Pekana eine Brücke zwischen Tradition und Moderne.

Das Familienunternehmen hat seinen Sitz in Kisslegg im Allgäu. Gegründet wurde Pekana 1981 von Katharina und Dr. Peter Beyersdorff, die vorher eine Apotheke führten und diese aufgaben, um sich voll und ganz der Herstellung von homöopathisch-spagyrischen Heilmitteln zu widmen. Katharina Beyersdorff untersteht auch heute noch die Leitung des Unternehmens.

Körper, Seele und Geist in Einklang bringen

Die Spagyrik will den Menschen in allen Seinsebenen ansprechen, ihm dabei nicht schaden, sondern vielmehr schnell, ganzheitlich und umfassend helfen. Ziel ist die Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch die eingesetzten Heilmittel. Die Zusammensetzung der Heilmittel ist abgestimmt auf die Anforderungen der heute meist von mehreren Faktoren ausgelösten Erkrankungen. 

Filtration statt Destillation

Die Komplexmittel von PEKANA bestehen meist aus homöopathischen und spagyrischen Anteilen. Die spagyrischen Wirkstoffe werden nach einem eigens entwickelten Verfahren hergestellt . Dabei reichern sich die in der Pflanze enthaltenen Heilfunktionen unter Bildung eines niedrigprozentigen Alkohols an. Durch Feinstfiltration der Gärflüssigkeit bleiben Alkaloide und Glycoside erhalten. Der abgepresste Pflanzenkörper wird bei hohen Temperaturen verascht. Der anschließende wässrige Auszug der Asche ermöglicht die Aufreinigung der Mineralien. Im letzten Herstellungsschritt werden die Mineralstoffe der Urtinktur zugegeben. Während bei anderen spagyrischen Verfahren das Gärgut destilliert wird, entfällt dieser Arbeitsschritt bei dem  Pekana-Verfahren.

Dadurch bleibt die wertvolle Vitalenergie der Pflanze bestmöglich erhalten. Von Pekana führt ebi-pharm über 70 homöopathisch-spagyrische Komplexmittel.