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Die Fastenzeit

Die meisten Menschen verbinden Fasten wohl mit Verzicht. Mit dieser Einstellung kann sich die Fastenzeit in die Länge ziehen. Doch eigentlich: Fasten ist ein Gewinn und kein Verzicht. In der Fastenzeit können wir Lebens- und Konsumgewohnheiten kritisch hinterfragen und ändern.

Tisch mit Suppenteller und Suppe drin

Jedes Jahr beginnt die Fastenzeit am Aschermittwoch und endet nach 40 Tagen in der Osternacht. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Weisen, die das Fasten umgesetzt wird. Einige Menschen sind sehr konsequent und geniessen das Gefühl, in dieser Zeit ganz ohne feste Nahrung auszukommen. Andere sehen Ansätze der Fastenzeit als wertvolle Ergänzung in ihrem Alltag, ohne auf ganz alles zu verzichten.

«Fasten light» erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Eine abgeschwächte Form des Fastens lässt sich für viele auch einfacher in den Alltag integrieren. Alles in allem ist die Ernährung nur ein Teil des Fastens. Vielmehr sollen in dieser Zeit Lebens- und Konsumgewohnheiten kritisch hinterfragt und allenfalls geändert werden. Dazu zählt beispielswiese der Verzicht auf Süssigkeiten, Fleisch oder Alkohol. Es können aber auch ganz andere Genüsse sein wie Fernsehen oder Computergames.

Übrigens – Der Genuss muss in der Zeit des Verzichts nicht zu kurz kommen. Die Kräutertees von Sonnentor unterstützen den Gedanken des Fastens, und schlürfen sich dabei noch wie von selbst!


Wie macht man denn das mit dem Fasten?

Die Fastenzeit kann den persönlichen Bedürfnissen und Zielen angepasst werden. Man fastet für sich selbst, und nicht für andere. Daher ist es wichtig, sich Dinge vorzunehmen, die umsetzbar sind und die einem wichtig sind, die man nachhaltig hinterfragen und ändern möchte. Weiter ist es wichtig, dass man nicht einfach darauf los fastet. Es kann auch sinnvoll sein, eine Fachperson in die Pläne einzuweihen und Inputs mitnehmen, auf was zu achten ist. Es kann auch motivierend sein, in einer Gruppe zu fasten.

Wenn die Vorbereitung stimmt, dann kann es losgehen. Hildegard von Bingen empfahl, nach den folgenden vier Schritten vorzugehen.

Entlastung

Einige Tage vor dem Fastenbeginn wird der Körper auf die bevorstehende Zeit vorbereitet. Er wird entlastet, indem leichte Nahrung zu sich genommen wird, wie beispielsweise Obst und Gemüse, Dinkel, Tees und Suppen.

Darmentleerung

Während der ersten Fastentage ist es wichtig, den Darm zu entleeren. Hierfür gibt es verschiedene Hilfsmittel. Lauwarmes Wasser mit Glaubersalz getrunken kann hilfreich sein.

Fasten

Während drei bis sieben Tagen wird keine feste Nahrung zu sich genommen. In dieser Zeit ist es sehr wichtig, viel zu trinken. Dafür eignen sich Kräutertees oder auch Dinkelkaffee. Als Nahrungsaufnahme sind Suppen empfohlen.

Aufbautage

Während der Aufbautage soll sich der Körper wieder an die normale Kost gewöhnen. Dafür eignen sich Suppen, Obst, Gemüse, oder auch Gerichte mit Dinkelflocken.

Die oben beschriebene Anleitung kann wie erwähnt auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst oder ergänzt werden.


Einige Tipps

Halten Sie Wärmeflasche und Jäckchen bereit – während des Fastens friert man leichter. Der inneren Stimme sollte grosse Beachtung geschenkt werden, hören Sie auf sich selbst und richten Sie sich nach Ihren Bedürfnissen. Auch Meditation kann eine gute Ergänzung in der Fastenzeit sein.


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Autor/in:
Victoria Dauner
Tags zum Bericht:
Sonnentor

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