Pflanzenporträt: 13 Alpmed-Pflanzen
Die Firma ALPMED Naturprodukte AG in Zweisimmen ist ein kleiner anthroposophisch ausgerichteter Betrieb, der bioenergetische Produkte für Gesundheit und Wohlbefinden herstellt. Die Handarbeit steht dabei an erster Stelle. Die sonnige Lage von Zweisimmen, eingebettet in der Bergwelt des Berner Oberlandes, macht es möglich, Naturprodukte aus verschiedenen Pflanzen nach biologisch-dynamischen Grundsätzen zu gewinnen. 13 der Pflanzen, die ALPMED verarbeitet, finden Sie hier im Kurzporträt:

Arnika (Arnica montana)
Wer die Arnika in der Natur finden möchte, muss hoch hinaus, nicht um sonst enthält ihr lateinischer Name das Wort Berg (montana). Die Pflanze liebt die Höhensonne, je höher sie wächst, desto aromatischer wird sie. Ihre goldgelben Blüten erinnern an kleine Sonnen. Zwischen Juni und August entfalten sich diese strahlenförmigen Korbblüten auf bis zu 60 cm hohen schlanken Stängeln, die aus einer bodennahen Blattrosette emporwachsen. Die Blätter sind Lanzetten ähnlich und etwas rau, als hätte die Pflanze sich dem Wind angepasst, der über die Höhenzüge streicht. Die Pflanze ist mehrjährig und überdauert die strengen Bergwinter, indem sie die Kraft in ihren Wurzelstock zurückzieht. Der Duft der Arnika ist erdig-würzig mit einem Hauch von Waldhonig. Ein Volksname der Arnika lautet «Bergwohlverleih», Hirten und Bergbauern waren früher überzeugt, dass ihnen diese Pflanze direkt vom Berg geschenkt worden sei, und schätzten sie als vielfältige Heilpflanze. Die Arnika gilt auch heute noch als Symbol für der Kraft der alpinen Natur.

Johanniskraut (Hypericum perforatum)
Das Johanniskraut ist eine wahre Sonnenpflanze. Man erkennt sie sofort an den goldgelben, wie eine Krone aufgesetzten Blüten mit feuerroten Staubgefässen. Zerreibt man die goldgelben Blüten zwischen den Fingern, verfärben sie sich blutrot, was dem Johanniskraut auch die Beinamen Blutkraut oder Herrgottsblut eingebracht hat. Der Legende nach soll sie genau am Johannistag, also am 24. Juni in voller Blüte stehen, als ob sie das Licht des längsten Tages / der Sommersonnwende in sich aufgenommen hätte. Die Öldrüsen der Blätter sind im Gegenlicht als tausend kleine Löchlein sichtbar, deshalb auch der lateinische Artname «perforatum» - durchlöchert. Der Duft des Johanniskraut ist mild, leicht krautig mit einem Hauch von Harz. In alten Zeiten glaubte man, dass Johanniskraut böse Geister fernhält – es wurde getrocknet und über Türen gehängt oder in Kräuterbuschen eingebunden. Auch heute noch wird es manchmal in Mitsommersträussen verwendet und symbolisiert so Licht, Wärme und das Gute. Die Pflanze unterstützt bei allen Versengungs- und Verbrennungsprozessen durch Sonne, Säuren etc. Sie eignet sich zum Beispiel zur Nachbehandlung von Sonnenbrand. Zudem wirkt sie der Faltenbildung entgegen und verhilft somit zu jugendlich-frischem Aussehen.

Lavendel (Lavandula angustifolia)
Ein Lavendelfeld ist Pflanze gewordener Himmel, der sich auf die Erde gesenkt hat. Kein blau ist so rein wie sein inniges Lavendelblau. Aber es ist auch sein Duft, den ihn unverwechselbar macht, warm sonnenverwöhnt, mit einer herben Süsse, in denen Erinnerungen an südfranzösische Sommerabende mitschwingen. Wegen seines Duftes war der Lavendel auch bereits im alten Rom beliebt und wurde dort gerne als fein duftende Note dem Badewasser beigefügt. Der Duft des Lavendels hat zudem beruhigende und entspannende Eigenschaften. Dazu passt gut die Erzählung von Einheimischen aus der Provence, dass Lavendel das einzige sei, das den Wind beruhigen könne. Und wer schätzt seinen Duft nicht als fein-riechendes Stoffsäcken im Kleiderschrank?

Lärche (Larix decidua)
Im Herbst werden wir hoch oben in den Bergen Zeuge eines erstaunlichen Schauspiels: Die Lärche wirft ihre leuchtend golden gewordenen Nadeln ab– ganz untypisch für einen Nadelbaum. Im folgenden Frühling beginnt auf der bis zu 50 Meter hohen Lärche sozusagen das Gras zu wachsen, die leuchtend hellgrünen Nadeln spriessen in pinselförmigen Büscheln entlang der Äste. Die Nadeln der Lärche werden übrigens nie so hart, wie die anderer Nadelbäume. Im Sommer verdichten sich die Büschel zu einem samtigen Kleid, das einen zarten, harzigen Duft verströmt. Die Lärche ist ein dem Licht zugewandter Baum. Die strahligen Nadelbüschel sind nichts anderes als in den Baum hineingewachsene Sonnenstrahlen. Damit stärkt die Lärche die Sonnenkraft unseres Herzens, die aus unseren Augen strahlt. In alten Sagen galt die Lärche denn auch als «Baum des Lichts». Zudem wird gesagt, wer eine Lärche berühre, könne eine besondere Ruhe spüren.

Rosmarin (Rosmarinus officinalis)
Die ursprüngliche Heimat des Rosmarin ist der Mittelmeerraum. Dort kann dieser immergrüne Halbstrauch mit seinen nadelartigen Blättern, die silbrig-grün schimmern, bis zu zwei Meter hoch werden. Der Duft des Rosmarins ist unverwechselbar: herb, harzig und zugleich frisch, fast ein wenig wachsig. Das Aroma, das sich in ihm erzeugt ist feurig, streng, stark, bewusstseinskräftigend und ermunternd. Schon die alten Griechen sollen sich zum Lernen Rosmarinkränze aufgesetzt haben, um mit dem Duft ihre Gedanken zu schärfen. Unter allen Pflanzen mit ätherischen Ölen enthält der Rosmarin das Leichteste. Wäre der Rosmarin nicht derart gut im Boden verwurzelt, würden ihn die ätherischen Öle in den Himmel tragen. Mit seinen kleinen blau-violetten Blüten verrät der Rosmarin seine himmlische Herkunft. Auch die gerade in den Himmel emporschiessenden Zweige mit den länglichen, dem Himmel zustrahlenden, zur Nadel zusammengezogenen, nach oben gerichteten Blätter zeigen diese starken Auftriebskräfte an.

Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)
Mit ihrer mächtigen Krone und den eindrucksvollen, handförmig gefiederten Blättern gehört die Rosskastanie zu den stattlichen Erscheinungen in unseren Parks und Alleen. Zweimal im Jahr gelingt es ihr, unsere Aufmerksamkeit ganz besonders auf sich zu ziehen: Im Frühling. wenn sie ihre kerzenartigen Blütenstände entfaltet – weisse bis zart rosafarbene Blüten, gesprenkelt mit gelben und roten Flecken, die wie kleine Wegweiser für Insekten wirken. Ein feiner, süßlicher Duft liegt dann in der Luft. Und im Herbst, wenn die dunkelbraunen, glänzenden Früchte, die in einer stacheligen, grünen Schale eingehüllt sind, herunterfallen. Obschon die Früchte der Rosskastanie nicht essbar sind, lassen sie so manches Kinder- und oft auch Erwachsenherz höher schlagen, eignen sie sich doch wunderbar zum Basteln und Dekorieren. Oder wer hat als Kind nicht einmal Tiere aus Rosskastanien gebastelt? Die Rosskastanie absorbiert das Licht. Im Sommer spendet dieser imposante, dichtwachsende Baum mit seinen fünf- bis siebenfingrigen grossen Blättern deshalb wohltuenden Schatten, sei es im Gartenrestaurant auf dem Spielplatz oder sonst an einem lauschigen Plätzchen.

Sauerklee (Oxalis acetosella)
Der Sauerklee ist eine zarte, fast scheue Erscheinung des Waldbodens. Seine herzförmigen, oft dreiteilig gefiederten Blättchen, falten sich bei Dunkelheit oder zu viel Sonne zusammen. Die kleinen Blüten – meist weiss mit feinen, violetten Äderchen oder zartrosa bis purpurfarben – wirken wie zufällige Tupfer in schattigen Ecken, besonders im Frühjahr, wenn der Wald noch lichtdurchlässig ist. Ein feiner, kaum wahrnehmbarer Duft umgibt die Pflanze – mehr Frische als Aroma, eher eine Ahnung von Waldluft und feuchtem Moos als ein klarer Geruch. Die Blätter des Sauerklees schmecken, wie uns sein Name schon verrät, leicht säuerlich, fast zitronig. Und beim einen oder anderen werden Kindheitserinnerungen wach, als man bei einem Waldspaziergang neugierig an einem Sauerkleeblatt kaute.

Schachtelhalm (Equisetum arvense)
Der Schachtelhalm gehört zu den ältesten noch lebenden Pflanzengattungen, seine Vorfahren wuchsen bereits zur Zeit der Dinosaurier. Die Pflanze, die auf nährstoffarmen Böden wächst, umgibt eine urzeitliche Aura und irgendwie sieht man ihr das auch an: Mit seinen aufrecht wachsenden, quirlig beblätterten Trieben erinnert der Schachtelhalm an kleine grüne Tannenbäumchen oder winzige, filigrane Bürstchen. Die Struktur des Schachtelhalms erinnert entfernt an ein Teleskop, was ihm auch zu seinem Namen verhalf – denn die Glieder der Pflanze lassen sich wie Schachteln ineinanderschieben.
Obwohl der Schachtelhalm sehr filigran aussieht, fühlt er sich kratzig an. Das liegt an der Kieselsäure, die er enthält. Früher nutzte man diese Eigenschaft, um mit den harten Halmen der Pflanze Metallgefässe zu polieren, dadurch wurde der Schachtelhalm im Volksmund als «Zinnkraut» bezeichnet. Kinder kennen die Pflanze oft als «natürliches Lego». Die auseinanderziehbaren Glieder können wie kleine Bauklötze oder Stecksysteme genutzt werden.
Schafgarbe (Achillea Millefolium)
Die Schafgarbe erkennt man selbst in kurz geschnittenen Wiesen sofort an ihren charakteristischen Blättern, die wie kleine Federn aussehen und eine am Boden aufliegende Blattrosette bilden. Die Schafgarbe gedeiht auf trockenen Wiesen genauso wie an Wegrändern oder in Mauerritzen. Ab Juni bis in den Spätsommer hinein zeigt sie ihre charakteristischen Blütendolden: kleine, flache Blütenköpfchen in einem zarten Weiss bis Rosé, manchmal auch in leichtem Violett oder kräftigerem Rosa, je nach Standort und Sorte. Diese dezente Farbpalette macht sie zu einer beliebten Pflanze in naturnahen Gärten, wo sie Insekten anlockt. Der dumpf-würzige Blattgeruch der Schafgarbe steigert sich in der Blüte zum Wild-Würzigen. Eine würzige Bitterkeit durchzieht die ganze Pflanze. Durch diese Bitterstoffe hat die Schafgarbe appetitanregende und verdauungsfördernde Eigenschaften. Der erste Teil ihres lateinischen Namens «Achillea» verweist auf eine alte Legende: Der griechische Held Achilles soll die Schafgarbe bei sich getragen haben, um sie für allerlei kleine Blessuren zu nutzen.

Schlehdorn (Prunus spinosa)
Der Schlehdorn ist ein stacheliger Geselle aus der Familie der Rosengewächse. Er liebt sonnige Hügel und trockene, lichte Laubwälder mit kalkhaltigem Boden. Im zeitigen Frühjahr, oft noch bevor die ersten Blätter spriessen, hüllt sich der Strauch in ein duftendes Meer von kleinen weissen Blüten. Seine zart nach Bittermandel duftenden Blüten locken Insekten an und lassen den kommenden Frühling erahnen, wenn sonst noch kaum Farbe in der Landschaft zu finden ist. Im Sommer zeigt sich der Schlehdorn eher zurückhaltend – seine ovalen, gesägten Blätter sind schlicht, seine Dornen deutlich. Erst im Herbst rückt er sich wieder in den Fokus, wenn seine tiefblauen, fast schwarzen Früchte – die sogenannten Schlehen – reif sind. Diese kleinen, rundlichen Kugeln wirken auf den ersten Biss herb und zusammenziehend, entfalten jedoch nach dem ersten Frost oder langem Lagern eine überraschende Milde. Kein Wunder, dass sie früher gerne für hausgemachte Liköre, Gelees oder wilde Naschereien verwendet wurden. So manche alte Geschichte rankt sich um den Schlehdorn. Vielerorts galt er als Schutzpflanze, die mit ihren dichten Zweigen und Dornen das Haus vor ungebetenen Geistern bewahren sollte.

Thymian (Thymus vulgaris)
Der Thymian ist ein kleiner, mehrjähriger Halbstrauch. Die Stängel verholzen im Laufe eines Jahres. An ihnen wachsen kleine, ovale, dunkelgrüne Blätter, die stark duften. Die Blüten des Thymians sind klein und hellrosa. Sie wachsen in Kugeln oder Ähren an den Spitzen der Stängel. Der Lebensbereich des Thymians ist in der vollen Sonnenglut, die versengte, verbrannte Erde. Dort wo die Alpweiden durch Steine und Felsen durchbrochen werden, wo Weide zu Felswüste wird, wo sich die Hitze an den Gesteinen reflektiert, dort entfaltet er sein zähes Leben. Er vermag jedoch auch extreme Kältesituationen der Berge zu ertragen. Vom Boden beansprucht er wenig, Wasser benötigt er kaum, umso mehr das Kosmische, Licht und Wärme. Thymian trägt diese Wärmekräfte in sich und vermittelt die feurige Hitze auch dem menschlichen Körper. Oder wer trinkt nicht gerne einen wärmenden Thymiantee im Winter? Im Mittelalter wurde Thymian häufig in Schlafsäcke gelegt, weil man glaubte, sein Duft sorge für ruhige Nächte. Auch als Mutmacher trug man den Thymian gerne auf sich, was zeigt wie eng der kleine Strauch mit positiven Gefühlen verbunden ist.

Wegerich (Plantago alpina)
Wie häufig der Wegerich den Weg säumt, fällt uns nur selten auf. Mit seinen unscheinbaren Blüten, die eher an eine auf langem Stängel ruhende Gras-Ähre erinnert, aus der kleine Blütchen mit zierlichen Staubgefässen schauen, geht er im bunten Wiesenallerlei fast unter. Weil der Wegerich sich von der Erde, in die er mit seiner ganzen Wurzel tief eindringt, nicht fesseln lassen will, treibt er seine Blüten hoch in die Gegenrichtung, dem Luftigen, dem Licht entgegen. Dabei muss er sich ganz besonders stark den Erd- und Wasserkräften entledigen. Diese Eigenschaft verleiht ihm die Kräfte auch feurige und überhitzte Prozesse zu kühlen. So unterstützt er z.B. bei juckenden Insektenstichen. Eine Anekdote erzählt, dass der Wegerich früher als «Wegbereiter» galt, der die Wege für Reisende schützte. Man sagte, wer auf den Wegerich trete, sei auf einem sicheren Pfad. Das zeigt, dass die Pflanze den Menschen schon seit Jahrhunderten im wahrsten Sinne des Wortes auf seinem Weg begleitet.

Wiesengeissbart (Filipendula ulmaria)
Wiesengeissbart – auch Mädesüss genannt – wächst meist an sumpfigen Bachrändern. Er hat dicke Stängel, die sich mit einem Kapillarsystem bis in viele kleinste Dolden verzweigen, welche zusammen den prächtigen Blütenbausch bilden. Die Blüten haben einen sehr speziellen Duft. Der Stängel ist glatt, kahl, manchmal rotbraun. Er zieht schnell viel Wasser hoch und versprüht es durch seine sommerwölkchenartigen Blütenstände in die Luft. Insekten, welche sie sommerliche Hitze in Form von materialisiertem Gift in sich herstellen, kühlen sich gerne in ihrer Nähe. Die Frucht des Wiesengeissbart hat die Grösse eines Stecknadelköpfchens. Die Blätter sind auf der unteren Seite weissfilzig und oben grasgrün. Wie die Weide entwickelt der Wiesengeissbart Salicylate, sie sind die «Feuerlöscher» der Natur. Der Wiesengeissbart entfaltet im Menschen die gleichen Kräfte wie als Pflanze in der Natur. Er vermittelt dem Körper Kühle und Leichtigkeit.

Literatur:
- «Ratgeber Frischpflanzenkraft und Gold»
Link zu ALPMED Naturprodukte AG:
Links zu weiteren Pflanzenporträts
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Pflanzenporträt: Gänseblümchen (Bellis perennis)
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Pflanzenporträt: Mistel (Viscum album)
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Pflanzenporträt: Arnika
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Pflanzenporträt: Stinkender Storchenschnabel
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Pflanzenporträt: Arve (Pinus cembra)
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Pflanzenporträt: Holunder (Sambucus nigra)
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- Autor/in:
- Silvie Heiniger, Dipl. Aroma-Expertin
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