Waldbaden
Ein Spaziergang im Wald und schon fühlt man sich ausgeglichener und lebendiger. Dass der Wald wohltuend ist für gestresste Menschen haben die Japaner bereits in den 80-er Jahren erkannt und den Begriff «Waldbaden» oder auf Japanisch «Shinrin-Yoku» geprägt.

«Waldbaden» bedeutet mit allen Sinnen in die Stille und Unberührtheit des Waldes einzutauchen. Es ist also nicht «nur» ein Waldspaziergang oder eine Sporteinheit im Wald. Wer nach der japanischen Methode «waldbadet» lässt den Wald achtsam und entschleunigt auf Körper, Geist und Seele wirken. Das bedeutet zum Beispiel langsames Gehen, in Stille geniessen, also nicht schwatzen oder Musik hören und die Waldgeräusche und Waldgerüche bewusst wahrnehmen. Weshalb der Wald uns Menschen so gut bekommt und welche Wirkung die verschiedenen Walddüfte auf uns haben, dem geht Simone Walther Büel zusammen mit Jürg Horlacher auf den Grund. Jürg Horlacher ist Gründer und Geschäftsführer der Firma Aromalife.
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- Autor/in:
- Simone Walther Büel
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